5 Laos

Donnerstag, 7. November 2013

Don Det / 4000 islands

Nach tagelanger Weblogabstinenz melden wir uns aus Kambodscha. Die letzten Tage waren sehr geprägt von der Frage "was möchten wir in den wenigen letzten Tagen noch machen" und rauschten nur so über die berüchtigte Landgrenze und durchs Land, um die Highlights zu sehen - zwischendurch Weiterreise planen, Wetterbericht schauen (hört denn diese Regenzeit nie auf?). Aber ein nach dem anderen...

Unser letztes laotische Ziel waren dann die 4000 Islands, die wohl wegen der jetzigen Jahreszeit die Hälfte davon zählten. Um ans Ziel zu gelangen, probierten wir diesmal einen "sleeping bus" aus. Die 20 Schlafplätze des Busses waren ganz gemütlich und vor allem kuschelig mit dem Doppelbettausmaß von ca. 120x165 cm.
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Nach 2x Umsteigen und 20 Stunden später kamen wir dann auf einer dieser wohl 2000 Inseln an.
Ddmek
Mit dem Rad erkundeten wir unsere und die Nachbarinsel, fuhren auf der Strecke der ehem. französischen Eisenbahn und schauten uns den Grund an, warum die Franzosen vor über 100 Jahren in diesem abgelegenen Teil Laos eine 15 km lange Eisenbahn bauten - der riesige Wasserfall (nicht hoch, aber unglaublich breit) der den Mekong hier unschiffbar machte.

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Unsere Cocktailzeit verlegten wir an diesen Tagen auf 17:30 in die Sun Set Bar.
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Hier sahen wir die schönsten Sonnenuntergänge :)
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Essen gingen wir in ein Schweiz-Laotisches Lokal, wo wir den Don Det Libre (Cola mit Sherry) erfanden.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Vang Vieng - Party, Party, Party?

Nach 6-stündiger Fahrt mit einem Minibus kamen wir ziemlich erschöpft in Vang Vieng an. Die ersten 4 Stunden bestanden ausschließlich aus Kurven (6-10 in der Minute) - hinein gequetscht in einen viel zu kleinen Sitz ohne Platz für die Beine musste speziell ich (Thomas) viel leiden. Melanie hatte derweil eher das Problem das zuvor eingenommene Mahl am vorgesehenen Platz zu behalten.
Vang Vieng ist vor allem als Party Stadt bekannt. Tubing (man leiht sich einen überdimensionalen Schwimmreifen aus, steigt flussaufwärts ein und wird bei den diversen Bars heraus gefischt) ist laut Reiseführer die Hauptattraktivität.
Wir erkundeten jedoch am ersten Tag die wunderschöne, nähere Umgebung und machten uns zu einer riesigen Höhle auf, die wir mehr als eine Stunde erforschten - echt imposant. Nach einigen Orientierungsschwierigkeiten und viel Kletterei zwischendurch, fanden wir dann auch wieder hinaus.
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Danach marschierten wir auf einen kleinen Berg und genossen die Aussicht.
@ Claudia&Gottfried: auch hier gibt es Teufelshörner, eigentlich besteht die Gebirgswelt rund herum nur aus solchen :-)
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vvsun

Sonntag, 27. Oktober 2013

Luang Prabang - wir sind Millionäre

Nach der 2-tätigen Fahrt am Mekong kratzten wir unsere letzten thailändischen Bat zusammen um mit dem TukTuk ins Zentrum von Lang Prabang zu gelangen. Nach erfolgter Herbergssuche stellte sich der Hunger ein und wir mussten unseren Liquiditätsengpass beseitigen.Und ja, wir drückten uns die erste Million aus dem Geldausgabeautomaten. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, einer Million Kip in der Tasche und mächtig Hunger, suchten wir das nächste Lokal auf, wo wir genüßlich speisten. Lang Prabang ist durch die französische Kolonialzeit geprägt. Viele Häuser wurden liebevoll restauriert, es gibt herrliches Essen und es ist fantastisch chillig hier.
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Nach der langen Schiffsfahrt und dem vielen Regen genießen wir die Zeit hier sehr. Tägliche Marktbesuche, ein toller Wasserfall und viel relaxen bestimmen unseren Tagesablauf. Der tägliche Cocktail darf natürlich auch nicht fehlen :-)
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Heute waren wir zu Besuch bei den Elefanten. Wie zwei Maharatschas sind wir in schwindelnder Höhe eine Runde geritten. Die Fantis sind schon herrliche Tiere.
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Am anderen Flussufer besuchten wir den kleinen Maxi (ein einige Monate altes Jungtier) mit seiner Mutter. Der kleine Rowdie hatte seinen Spaß daran uns mit seinem Rüssel abzutatschen und anschließend mit seinem Kopf zu rammen bzw. uns zu verfolgen.
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Zweieinhalb Millionen ärmer machten wir uns, nach längeren Überlegungen wohin unser Weg uns führen soll, auf nach Vang Vieng.

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