Inle See
Am Inle See bei den Einbein Ruderern.

Eine dreiviertel Flugstunde von Bangan entfernt (im Shan Staat) eröffnete sich uns wiederum eine ganz neue Welt. Wir buchten uns ein Boot und erkundeten mit einem Guide, welcher zugleich unser Chauffeur war, den See.

Um halb sieben in der Früh (bis jetzt ist das ein absoluter Frühaufsteherurlaub) ging es los um einer buddistischen Prozession quer über dem See beizuwohnen. Hunderte Boote mit Einheimischen und Touristen versammelten sich, um dem Ereignis beizuwohnen. Es zogen 28 geschmückte und mit Musik beschallte Boote mit je ca. 50 rudernden und tanzenden Männern aus den umliegenden Dörfern vorbei.

Danach ging es auf einen Markt, wo wir fast die einzigen Touristen waren. Als Europäer waren wir hier noch eine richtige Attraktion. So betrachteten wir uns gegenseitig - wir, die Völker der angrenzenden Bergen und sie, uns innviertler Hügelabstammende.

Am See waren wir die Könige mit diesen breiten Stühlen und den Wolldecken, die sie nur in Touristen-Boote stellen (normalerweise sitzen 20 Leute in so einem Boot). Wir brausten an den vielen Stelzenhäusern, an Seerosenfeldern und sogar an einem riesigen schwimmenden Tomatengarten vorbei.

Die Einheimischen zeigten uns ihr Handwerk und wir brave Besucher schlugen mit unseren Einkäufen kräftig zu. Nachdem unser Dreitagesbudget ausgeschöpft war, verzichteten wir auf das Mittagessen und beschlossen, die nächsten Tage im goldenen Dreieck nicht auf den Putz zu hauen.
Den Tag ließen wir mit John, einem lustigen Fotografen aus Singapur und ein paar guten Caipirinhas ausklingen.

Eine dreiviertel Flugstunde von Bangan entfernt (im Shan Staat) eröffnete sich uns wiederum eine ganz neue Welt. Wir buchten uns ein Boot und erkundeten mit einem Guide, welcher zugleich unser Chauffeur war, den See.

Um halb sieben in der Früh (bis jetzt ist das ein absoluter Frühaufsteherurlaub) ging es los um einer buddistischen Prozession quer über dem See beizuwohnen. Hunderte Boote mit Einheimischen und Touristen versammelten sich, um dem Ereignis beizuwohnen. Es zogen 28 geschmückte und mit Musik beschallte Boote mit je ca. 50 rudernden und tanzenden Männern aus den umliegenden Dörfern vorbei.

Danach ging es auf einen Markt, wo wir fast die einzigen Touristen waren. Als Europäer waren wir hier noch eine richtige Attraktion. So betrachteten wir uns gegenseitig - wir, die Völker der angrenzenden Bergen und sie, uns innviertler Hügelabstammende.

Am See waren wir die Könige mit diesen breiten Stühlen und den Wolldecken, die sie nur in Touristen-Boote stellen (normalerweise sitzen 20 Leute in so einem Boot). Wir brausten an den vielen Stelzenhäusern, an Seerosenfeldern und sogar an einem riesigen schwimmenden Tomatengarten vorbei.

Die Einheimischen zeigten uns ihr Handwerk und wir brave Besucher schlugen mit unseren Einkäufen kräftig zu. Nachdem unser Dreitagesbudget ausgeschöpft war, verzichteten wir auf das Mittagessen und beschlossen, die nächsten Tage im goldenen Dreieck nicht auf den Putz zu hauen.
Den Tag ließen wir mit John, einem lustigen Fotografen aus Singapur und ein paar guten Caipirinhas ausklingen.
MelTom - 18. Okt, 14:46







