Das Leben der Rucksacktouristen
Die folgenden Tage verliefen eher gemächlich. Erkundigungen einholen, wann wo der nächste Bus geht, was wir hier unternehmen könnten
und Herbergssuche.
Bis wir in Laos waren, machten wir drei Stopps.
Die öffentlichen Busse waren eher Pick-ups mit zwei Sitzbänken. Die öffentlichen Verkehrsmittel gehen weniger nach einer bestimmten Uhrzeit, sondern nach Auslastung. Es wird gewartet bis der Bus wirklich voll ist. Kinder werden auf die Knie von Fremden gesetzt, ein paar Männer stehen auf dem Trittbrett hinten und trotzen auch dem Regen. Das Kind das Thomas zugeteilt wurde beäugte seine Oberschenkel eher skeptisch und lehnte sich in diesen 1,5 Stunden maximal an.

Wir liehen uns ein Moped aus und fuhren zum Zentrum des goldenen Dreiecks. Vom ehemaligen Opiumhandel und -konsum merkt man hier nichts mehr.
Die einzige Gefahr, die hier auf uns lauerte, war der Linksverkehr.
In Chiang Khong sahen wir schon auf der anderen Seite des Mekongs Laos. Wir hatten ein nettes Zimmer mit Balkon und Blick auf den Mekong. Abends feierten die Laoten ein buddhistisches Fest mit viel Musik und hunderten aufsteigenden Lichterballons - sehr romantisch :)
Im strömenden Regen, eingekeilt zwischen zwei Duzend asiatischer Touristen, setzten wir dann mit einem Fährboot nach Laos über, um das nächste Boot für die zweitägige Reise nach Luang Prabang zu nehmen.

Die einzige Konstante seit der Grenze zu Myanmar sind Pam und Rob, ein amerikanisches Paar aus Florida. Wenn wir nicht miteinander reisten, trafen wir sie bald wieder in der nächsten Unterkunft oder am nächsten Ort. Die beiden haben wirklich viele Reisegeschichten auf Lager und eine beinah 50jährige Backpacker- Erfahrung.

Noch ein paar Imressionen von der 2x7-stündigen Bootsfahrt durch den Dschungel (bei den grandiosen Anlegemanövern an Ufern konnten wir nur staunen)




und Herbergssuche.
Bis wir in Laos waren, machten wir drei Stopps.
Die öffentlichen Busse waren eher Pick-ups mit zwei Sitzbänken. Die öffentlichen Verkehrsmittel gehen weniger nach einer bestimmten Uhrzeit, sondern nach Auslastung. Es wird gewartet bis der Bus wirklich voll ist. Kinder werden auf die Knie von Fremden gesetzt, ein paar Männer stehen auf dem Trittbrett hinten und trotzen auch dem Regen. Das Kind das Thomas zugeteilt wurde beäugte seine Oberschenkel eher skeptisch und lehnte sich in diesen 1,5 Stunden maximal an.

Wir liehen uns ein Moped aus und fuhren zum Zentrum des goldenen Dreiecks. Vom ehemaligen Opiumhandel und -konsum merkt man hier nichts mehr.
Die einzige Gefahr, die hier auf uns lauerte, war der Linksverkehr.
In Chiang Khong sahen wir schon auf der anderen Seite des Mekongs Laos. Wir hatten ein nettes Zimmer mit Balkon und Blick auf den Mekong. Abends feierten die Laoten ein buddhistisches Fest mit viel Musik und hunderten aufsteigenden Lichterballons - sehr romantisch :)
Im strömenden Regen, eingekeilt zwischen zwei Duzend asiatischer Touristen, setzten wir dann mit einem Fährboot nach Laos über, um das nächste Boot für die zweitägige Reise nach Luang Prabang zu nehmen.

Die einzige Konstante seit der Grenze zu Myanmar sind Pam und Rob, ein amerikanisches Paar aus Florida. Wenn wir nicht miteinander reisten, trafen wir sie bald wieder in der nächsten Unterkunft oder am nächsten Ort. Die beiden haben wirklich viele Reisegeschichten auf Lager und eine beinah 50jährige Backpacker- Erfahrung.

Noch ein paar Imressionen von der 2x7-stündigen Bootsfahrt durch den Dschungel (bei den grandiosen Anlegemanövern an Ufern konnten wir nur staunen)




MelTom - 26. Okt, 03:05
Innviertler Beine