Yangon
(Melanie) Die frühere Hauptstadt Burmas war schon etwas gemächlicher als Bangkok.
Teilweise hatten wir das Gefühl die einzigen Touristen zu sein, was möglicherweise eher daran lag, dass wir andere asiatische Touristen nicht so schnell als solche erkannten.
Wir probierten die nationale und internationale (also indische und chinesische) Küche durch - das vegetarische Angebot war diesmal sehr gut :), wobei ich nicht wirklich weiß, was da so alles drinnen war - wir saßen dabei oft auf Ministühlen neben der Straße und erholten uns von den langen Spaziergängen durch die Stadt.
Die Gerüche der Straßen sind oft schwer zuzuordnen und auch nicht für feine Näschen geeignet. Die Beschaffenheit der Gehsteigoberfläche hat meinen Hawaianers den Todesstoß versetzt. So mussten wir doch ein Taxi ins Hotel nehmen, denn halb barfuß zu gehen hätte zu Knöchelbrüchen oder massiven Stinkefüßen resultiert. Der Schuhverkäufer am nächsten Tag unterdrückte wohl seine Überraschung über meine Riesenfüße und verhalf mir zu schicken Männer-Samt-Flip Flops.

Mit diesen brachen wir dann zu einem ausgedehnten Tagesmarsch auf. Nur kurz zwischendurch nahmen wir zwei Rikschas, wobei Thomas Fahrer ihm "Heavy, Heavy" zuraunte.
Aber wenn man genau hinschaute wurden noch schwerere Lasten, wie Menschen mit großen Reissäcken oder die ganz wenigen fülligeren einheimischen Frauen hier, herumkutschiert.
1 km vor dem Ziel, dem Scott Market, gaben die beiden - wahrscheinlich wegen des vielen Verkehrs in den engen Gassen- dann auf.

Der Markt beeindruckte aufgrund der vielen verarbeiteten und unverarbeiteten Edelsteine. In meinem Kopf summte Marilyn Monroe "diamonds are girls best friends" :)
Vor dem Markt stärkten wir uns noch schnell mit Kaffee und sonstigen Goodies,die uns der freundliche Kellner noch brachte. Rings herum wurden die soeben erstandenen Steinchen betrachtet und auf Reinheit geprüft.

Dann gingen wir los zum Highlight dieser Stadt, zur Schwedagon Pagode. Und ich muss euch sagen, das war wirklich beeindruckend! 53 Tonnen Gold sind in diesem Stupa enthalten...

Teilweise hatten wir das Gefühl die einzigen Touristen zu sein, was möglicherweise eher daran lag, dass wir andere asiatische Touristen nicht so schnell als solche erkannten.
Wir probierten die nationale und internationale (also indische und chinesische) Küche durch - das vegetarische Angebot war diesmal sehr gut :), wobei ich nicht wirklich weiß, was da so alles drinnen war - wir saßen dabei oft auf Ministühlen neben der Straße und erholten uns von den langen Spaziergängen durch die Stadt.
Die Gerüche der Straßen sind oft schwer zuzuordnen und auch nicht für feine Näschen geeignet. Die Beschaffenheit der Gehsteigoberfläche hat meinen Hawaianers den Todesstoß versetzt. So mussten wir doch ein Taxi ins Hotel nehmen, denn halb barfuß zu gehen hätte zu Knöchelbrüchen oder massiven Stinkefüßen resultiert. Der Schuhverkäufer am nächsten Tag unterdrückte wohl seine Überraschung über meine Riesenfüße und verhalf mir zu schicken Männer-Samt-Flip Flops.

Mit diesen brachen wir dann zu einem ausgedehnten Tagesmarsch auf. Nur kurz zwischendurch nahmen wir zwei Rikschas, wobei Thomas Fahrer ihm "Heavy, Heavy" zuraunte.
Aber wenn man genau hinschaute wurden noch schwerere Lasten, wie Menschen mit großen Reissäcken oder die ganz wenigen fülligeren einheimischen Frauen hier, herumkutschiert.
1 km vor dem Ziel, dem Scott Market, gaben die beiden - wahrscheinlich wegen des vielen Verkehrs in den engen Gassen- dann auf.

Der Markt beeindruckte aufgrund der vielen verarbeiteten und unverarbeiteten Edelsteine. In meinem Kopf summte Marilyn Monroe "diamonds are girls best friends" :)
Vor dem Markt stärkten wir uns noch schnell mit Kaffee und sonstigen Goodies,die uns der freundliche Kellner noch brachte. Rings herum wurden die soeben erstandenen Steinchen betrachtet und auf Reinheit geprüft.

Dann gingen wir los zum Highlight dieser Stadt, zur Schwedagon Pagode. Und ich muss euch sagen, das war wirklich beeindruckend! 53 Tonnen Gold sind in diesem Stupa enthalten...

MelTom - 13. Okt, 16:00
Mutti